Die Tarife im Vergleich

Worum es geht

Soverra rechnet als reines Abo — keine Abrechnung pro Prüfung, keine variablen Kosten. Der Tarif setzt Obergrenzen, mehr nicht. Welcher passt, hängt vor allem an zwei Zahlen: wie viele Kunden Sie dauerhaft betreuen und wie viele Prüfungen Sie im Monat neu starten.

Die Tarife

Free Starter Pro Business Enterprise
Preis pro Monat 0 € 25 € 75 € 200 € individuell
Laufende Fälle 5 25 100 300 unbegrenzt
Neue Fälle pro Monat 5 25 100 300 unbegrenzt
Nutzer 1 2 3 10 unbegrenzt
Standorte 1 1 3 10 unbegrenzt
Eigenes Branding im Portal ja ja ja ja
Sanktions- und PeP-Screening ja ja ja ja

Alle Preise netto. Bei jährlicher Zahlweise sind es 20 Prozent weniger — Starter 20 €, Pro 60 €, Business 160 € je Monat.

Die zwei Fall-Limits

Sie wirken unterschiedlich, und je nach Geschäftsmodell ist mal das eine, mal das andere die Engstelle.

Laufende Fälle sind der Bestand: Fälle in Prüfung, in Aktion nötig oder abgeschlossen mit laufender Geschäftsbeziehung. Wer Geschäftsadressen vermietet, sammelt hier über die Jahre an.

Neue Fälle pro Monat ist der Durchsatz: jede Anlage im Kalendermonat, unabhängig davon, was daraus wird. Wer einmalige Prüfungen macht — Makler, Kanzleien —, füllt kaum den Bestand, stößt aber am Monatslimit an.

Beide Limits sind bewusst gleich hoch. Merksatz: 25 laufende Fälle, 25 neue Prüfungen pro Monat.

Welcher Tarif passt

Free zum Ausprobieren und für sehr kleine Anbieter. Ohne Branding und ohne Screening — für den Produktivbetrieb meist zu eng.

Starter für Einzelbetriebe mit einem Standort. Branding und Screening sind dabei, das ist der eigentliche Sprung gegenüber Free.

Pro für kleine Teams mit bis zu drei Standorten. Der übliche Tarif für etablierte Business Center.

Business für größere Anbieter mit mehreren Standorten und einem Team.

Enterprise wenn eines der Limits nicht reicht. Preis auf Anfrage.

Testphase

Wer sich registriert, ohne einen Tarif zu buchen, arbeitet 30 Tage mit den Limits des Pro-Tarifs. Erinnerungen kommen 10 und 2 Tage vor Ablauf.

Danach greifen die Free-Limits. Gesperrt wird nichts — Bestandsdaten bleiben lesbar und exportierbar, laufende Prüfungen laufen weiter. Nur das Anlegen neuer Fälle ist begrenzt.

Gut zu wissen

Limits greifen nur beim Anlegen. Sie verlieren nie den Zugriff auf Bestehendes. Auch nach einer Kündigung nicht.

Kündigen fällt auf Free zurück, nicht auf die zuvor bezahlten Limits. Das trifft vor allem die Nutzerzahl: Free erlaubt einen aktiven Nutzer.

Beenden schafft Platz. Geschäftsbeziehungen zu beendeten Kunden zu schließen, entlastet den Bestand — und ist ohnehin der Schritt, der die Aufbewahrungsfrist startet.

Erst- und Jahres-Screening sind enthalten. Nur zusätzliche, manuell ausgelöste Prüfungen werden gesondert berechnet.

Wechseln geht jederzeit über das Zahlungsportal, in beide Richtungen.

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